• Was versteht man unter NLP?

    NLP bietet einen Weg, über die Kommunikation und Beziehung mit sich selbst, anderen Menschen und der Welt nachzudenken. Es gibt kein richtig oder falsch. Im NLP geht man davon aus, dass jeder Mensch bereits alle Ressourcen in sich hat, die er braucht. Weitere Grundannahmen, wie z. B. 

    • die Landkarte ist nicht das Gebiet,
    • Körper, Geist und Seele sind eine Einheit,
    • jedes Verhalten hat eine positive Absicht,
    • jeder Mensch macht in jeder Situation das, was er am besten kann und
    • jeder Mensch trägt die Verantwortung für die Resultate, die er in der Kommunikation erschafft

    sind in der NLP-Lehre die Basis für gelungene Kommunikation. Als NLP Master sind diese Grundannahmen für mich selbstverständlich.

  • Was bedeutet Transaktionsanalyse?

    Eric Berne, Psychater,  entwickelte 1960 eine Methode, um Menschen bei ihrer Kommunikation besser zu verstehen. Berne hat beobachtet, dass Menschen verschiedene Ich-Persönlichkeiten haben, aus denen heraus sie unterschiedlich reagieren. 


    Solche Wechselspiele der verschiedenen Ich-Zustände nennt man Transaktion. Berne beaobachtete und analysierte diese Menschen während dieser Transaktionen. Jeder Mensch hat 3 Persönlichkeitsinstanzen, die, je nach Situation unser Handeln und die Wahrnehmung beeinflussen: Eltern-ICH, Erwachsenen-ICH, Kind-ICH.


    Ich nutze die Transaktionsanalyse gerne zur Erklärung und Spiegelung von Kommunikationsprozessen.

  • Was ist Konstruktivismus?

    „Die Landkarte ist nicht das Gebiet“. Im Konstruktivismus gehst Du davon aus, dass jeder seine eigene Realität erschafft. Wir beschäftigen uns damit in den Kommunikationsseminaren zur eigenen Reflektion.

  • Was sind eigentlich Werte?

    Kennst Du deine persönlichen Werte? Das sind die Dinge, die für uns wichtig sind, die Eigenschaften und Verhaltensweisen, die uns motivieren und unsere Entscheidungen leiten. Vielleicht legst Du Wert auf Freiheit. Alles was Du tust, wird auf diesen Wert einzahlen, je nachdem, wie wichtig er Dir ist. Finde es heraus.

  • Was heißt Gewaltfreie Kommunikation?

    „Willst Du Recht haben, oder glücklich sein? Bedes gleichzeitig geht nicht“ M. Rosenberg


    Die Gewaltfreie Kommunikation (kurz GFK) ist ein von Marshall B. Rosenberg entwickeltes Handlungskonzept mit dem Ziel, menschliche Beziehungen in einer Weise zu entwickeln, dass die Betroffenen spontan und gerne zum gegenseitigen Wohlergehen beitragen. Grundvoraussetzung hierfür ist Freiwilligkeit.


    Auch hier wird von Grundannahmen ausgegangen:

    Die „Gewaltfreie Kommunikation“ ist ein von Marshall Rosenberg entwickelter Kommunikations- und Konfliktlösungsprozess mit dem Ziel,  uns Menschen darin zu unterstützen, mit sich selbst und anderen in eine einfühlsame Verbindung zu gehen. Es wird dabei davon ausgegangen, dass wir Menschen handeln, um unsere Bedürfnisse zu erfüllen. Leider wählen wir nicht immer gute Strategien. Eine ganz wichtige Basis in der Gewaltfreien Kommunikation sind die Dankbarkeit und die Empathie. 


    Die GfK gehört zu meinen persönlichen Lebensaufgaben. Ihr werdet sie nicht nur bei mir im Seminar, sondern auch bei mir wieder finden.

  • Wofür steht Themenzentrierte Interaktion (TZI)?

    Ruth Cohn und weitere Vertreter der Humanistischen Psychologie entwickelten Mitte der 50er Jahre ein Konzept zur Arbeit in Gruppen, dessen Ziel soziales Lernen und persönliche Entwicklung ist. Es kann nur Konstruktives entstehen, wenn das Individuum (ICH), die Gruppe (WIR) und die Sache (ES) gleichrangige Achtung und Beachtung finden. 


    Die TZI setze ich gerne für Gruppenprozesse und Teamklausuren ein. Die Postulate der TZI: „Übernehme Verantwortung für Dich und Dein Handeln“ und „Störungen haben Vorrang“ fördern die Selbstverantwortung jedes Einzelnen für sein Handeln und das Beachten von Störungen. Das Eisbergmodell wurde geboren, um die unsichtbare psychosoziale Ebene sichtbar zu machen.

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