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Bettina Roloff • 27. Februar 2025

Storytelling als Erfolgsgeheimnis –

Wie Du Menschen mit Deiner Geschichte mitnimms

Präsenz ist nicht das, was die Menschen sagen, sondern wie sie es sagen.

Präsenz lebt von Emotionen. Und nichts fesselt Menschen mehr als eine gute Geschichte. Sie lassen uns mitfühlen, erinnern und verbinden. Doch viele unterschätzen, wie mächtig Storytelling in Präsentationen, Kundengesprächen oder sogar im täglichen Business ist.


Warum sind Geschichten so wirkungsvoll?


Geschichten aktivieren unser Gehirn auf eine ganz besondere Weise. Während reine Fakten oft schnell vergessen werden, bleiben Geschichten hängen. Warum? Weil sie Emotionen erzeugen, Bilder im Kopf malen und unser Unterbewusstsein ansprechen.


Hier sind 3 Elemente, die jede gute Story haben sollte:


  1. Ein Held mit einem Problem – Ob in einem Vortrag oder einem Pitch: Deine Geschichte braucht eine Hauptfigur (z. B. Dich, einen Kunden oder eine fiktive Person), die vor einer Herausforderung steht.
  2. Ein Wendepunkt – Was verändert die Situation? Welche Erkenntnis oder welches Erlebnis bringt eine neue Perspektive?
  3. Eine Lösung mit Mehrwert – Am Ende sollte die Geschichte zeigen, was daraus gelernt wurde und warum das für Dein Publikum relevant ist.


Wie kannst Du Storytelling für Dich nutzen?


Ob im Business, bei Präsentationen oder in Social Media – eine gute Geschichte bleibt im Gedächtnis. Starte mit einer persönlichen Erfahrung oder einer kleinen Anekdote, die Dein Publikum emotional abholt. Danach leite elegant auf Dein Thema über und zeige die Verbindung.

Präsenz ist nicht das, was die Menschen sagen, sondern wie sie es sagen.


Diese Erkenntnis zieht sich durch all meine Arbeit – ob im Präsentationscoaching, im Storytelling oder in der Sketchnote-Visualisierung. Wirkung entsteht durch die Art und Weise, wie wir kommunizieren.


Die Präsenzschmiede: Wo Storytelling zum Erfolgsfaktor wird


In meinen Workshops und Coachings lernst Du, wie Du mit Deiner Geschichte Menschen berührst und überzeugst. Denn Deine Präsenz ist nicht nur das, was Du sagst – sondern auch, wie Du es erzählst.


👉 Welche Geschichte hat Dich zuletzt inspiriert? Teile sie gerne in den Kommentaren!


von Bettina Roloff 22. März 2025
Hast Du vor einem Vortrag schon mal gedacht: 💭 „Hoffentlich blamiere ich mich nicht …“ 💭 „Ich kann mir das einfach nicht merken …“ 💭 „Was, wenn meine Stimme versagt?“ Dieses mulmige Gefühl kennen viele – es ist ein Klassiker: Lampenfieber! Doch statt es als Feind zu sehen, können wir es als Energiequelle nutzen. Denn unser Körper schüttet in diesen Momenten Adrenalin und Cortisol aus – dieselben Hormone, die uns früher vor wilden Tieren schützten. Nur: Heute müssen wir nicht fliehen, sondern souverän wirken. Was passiert im Körper, wenn wir vor Publikum stehen? 🔸 Herzschlag steigt → Mehr Sauerstoff für den Kopf! 🔸 Energie wird bereitgestellt → Perfekt für eine starke Präsenz! 🔸 Wachsamkeit steigt → Du bist auf den Punkt fokussiert! 💡 Die Kunst ist, Lampenfieber in Wirkung umzuwandeln. ✨ Richtig genutzt, macht es Dich präsent, charismatisch und lebendig. ✨ Die beste Vorbereitung? Gute Techniken statt Grübeln. 👉 In meinem nächsten Artikel geht es um praktische Methoden, wie Du Dein Lampenfieber in Klarheit und Überzeugungskraft verwandelst. Sei dabei: 30.03.25 von 10-14 Uhr! Live Seminar für Deine Präsenz! https://www.roloff-consulting.berlin/pr%C3%A4sentationstraining-live
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Loslassen klingt so simpel, oder? Aber wenn wir ehrlich sind, gehört es zu den schwierigsten Dingen überhaupt. Altes hinter sich lassen, etwas Vertrautes aufgeben und den Raum für Neues schaffen – das fordert uns heraus. Warum? Weil Loslassen nicht nur bedeutet, Dinge zu verändern, sondern auch, sich selbst zu verändern. 
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Was wir sehen, ist nur die Spitze des Eisbergs – das gilt für Kommunikation, Prozesse und menschliche Bedürfnisse gleichermaßen. Doch der wahre Erfolg liegt oft in den unsichtbaren Schichten, die es zu erkennen und zu verstehen gilt. Das Eisbergmodell kann uns dabei helfen, hinter die Kulissen zu blicken und das Verborgene sichtbar zu machen. „Die wichtigsten Dinge im Leben sind nicht sichtbar – sie sind unsichtbar für die Augen.“– Antoine de Saint-Exupéry, Der kleine Prinz Ernest Hemingway hat das Prinzip des Eisbergs ca. 1930 ursprünglich als literarische Metapher eingeführt. Er wollte damit ausdrücken, dass gute Geschichten nicht alles explizit erklären, sondern dass das Wesentliche oft unausgesprochen bleibt und sich unter der Oberfläche verbirgt. Diese Idee lässt sich wunderbar auf viele andere Bereiche übertragen, wie die Psychologie oder die Kommunikation. Später wurde das Eisbergmodell in der Kommunikationspsychologie aufgegriffen, um die sichtbaren (z. B. Worte, Verhalten) und unsichtbaren (z. B. Emotionen, Bedürfnisse) Aspekte von Interaktionen zu erklären. Sigmund Freuds Arbeiten zur Psyche werden dabei oft als Grundlage genannt, da er das Bewusstsein (sichtbare Spitze) und das Unterbewusstsein (unsichtbarer Teil) thematisierte.
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